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Zahn raus – was jetzt? Das rät Experte Dr. Eduard Arendt bei Zahnunfällen

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Gerade bei Ball- und Kampfsportarten passieren immer wieder sogenannte Zahnunfälle: Einmal zusammengerasselt und ein Stück bricht ab oder der Zahn wird gleich ganz ausgeschlagen. Dann heißt es: schnell handeln. Zahnarzt Dr. Eduard Arendt von Dr. Arendt Dental weiß, worauf es im Notfall ankommt.

„Entscheidend sind schnelle Reaktion, richtige Lagerung und eine zeitnahe Vorstellung beim Zahnarzt“, erklärt der Experte. Die betroffene Stelle sollte gekühlt werden, um Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu vermeiden. Dann gilt es, den Zahn oder die Teile einzusammeln. Besonders die Zahnwurzel ist sehr empfindlich, deshalb sollte sie nie direkt angefasst oder desinfiziert werden.

Ein Gefäß mit Kochsalzlösung oder kalter Milch sorgt dafür, dass das Wurzelgewebe nicht austrocknet. Falls der Zahn noch im Mund sitzt und wackelt: Nicht daran rütteln, keinen Druck ausüben und kühlen. Und jetzt möglichst schnell zum Zahnarzt! Außerhalb der regulären Öffnungszeiten gibt es extra einen zahnärztlichen Notdienst.

„Ein ausgeschlagener Zahn wird in der Praxis gereinigt, wieder eingesetzt und mit einer flexiblen Schienung an Nach- barzähnen stabilisiert“, erklärt Dr. Eduard Arendt. Ist ein Teil abgebrochen, kann der Zahn mit Füllungen oder Kronen wiederhergestellt werden. Gelockerte oder verschobene Zähne bringen die Ärzte ebenfalls wieder an die richtige Stelle und stabilisieren sie mit einer Schiene. Nach etwa sechs Wochen ist der Zahn im Idealfall wieder fest angewachsen.

Damit solche Zahnunfälle gar nicht erst passieren, bietet Dr. Arendt Dental individuell angepasste Sportmundschutze an. Grundlage dafür ist ein präziser digitaler Scan. Das Ergebnis: deutlich besserer Halt, höherer Tragekomfort und wirksamerer Schutz als herkömmliche Produkte. Dazu ein sicheres Gefühl auf dem Platz!

www.arendtdental.de

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