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	<title>Jobs &amp; Wirtschaft &#8211; MOIN Bremerhaven</title>
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	<title>Jobs &amp; Wirtschaft &#8211; MOIN Bremerhaven</title>
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		<title>Tankt Bremerhaven die Zukunft?</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/tankt-bremerhaven-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens Schönig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Hy.City.Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wellbrock]]></category>
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					<description><![CDATA[Business-Talk mit Andreas Wellbrock, Geschäftsführer von Hy.City.Bremerhaven Grüner Wasserstoff galt lange als Zukunftsmusik. In Bremerhaven ist er längst Realität: Bei Hy.City. Bremerhaven am Grauwallring wird mit Windstrom grüner Wasserstoff produziert, an der öffentlichen Tankstelle „Zur Hexenbrücke“ getankt und bereits in Bussen, Müllfahrzeugen und Pkw genutzt. Mit dem geplanten Einsatz eines wasserstoffbetriebenen Radladers bei Georg Grube [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Business-Talk mit Andreas Wellbrock, Geschäftsführer von Hy.City.Bremerhaven</h2>



<p><strong>Grüner Wasserstoff galt lange als Zukunftsmusik. In Bremerhaven ist er längst Realität: Bei Hy.City. Bremerhaven am Grauwallring wird mit Windstrom grüner Wasserstoff produziert, an der öffentlichen Tankstelle „Zur Hexenbrücke“ getankt und bereits in Bussen, Müllfahrzeugen und Pkw genutzt. Mit dem geplanten Einsatz eines wasserstoffbetriebenen Radladers bei Georg Grube soll die Technologie nun den nächsten Praxistest bestehen. Mit Hy.City.Bremerhaven-Geschäftsführer Andreas Wellbrock sprechen wir darüber, wo Wasserstoff seine Stärken ausspielt, welche Grenzen die Technologie noch hat und warum Bremerhaven dabei eine besondere Rolle einnimmt.</strong></p>



<p><strong>MOIN: Herr Wellbrock, Bremerhaven gilt inzwischen als einer der Vorreiter beim Thema grüner Wasserstoff. Was macht die Seestadt aus Ihrer Sicht zum idealen Standort für diese Technologie?</strong></p>



<p><strong>Andreas Wellbrock: </strong>Bremerhaven ist Klimastadt, das impliziert schon unser Tun. Gleichzeitig kommen hier Windenergie, Hafenwirtschaft, Logistik, Forschung und Unternehmen zusammen, die neue, klimafreundliche Technologien praktisch erproben wollen. Unser Ansatz ist regional: Aus erneuerbarem Strom wird in Bremerhaven grüner Wasserstoff produziert und möglichst direkt vor Ort genutzt.</p>



<p><strong>Was unterscheidet Ihr Konzept von anderen Wasserstoffprojekten?</strong></p>



<p>Das Besondere ist die geschlossene Kette. Wir verbinden Erzeugung, Transport, Tankstelle und Fahrzeuge miteinander. Unsere Elektrolyseanlage leistet bis zu zwei Megawatt. An unserer öffentlichen Tankstelle können Busse, Lkw und Pkw grünen Wasserstoff tanken.</p>



<p><strong>Mit dem geplanten Wasserstoff- Radlader bei Georg Grube soll die Technik nun auch auf der Baustelle zeigen, was sie kann. Warum eignet sich gerade dieses Einsatzgebiet für einen solchen Praxistest?</strong></p>



<p>Radlader arbeiten viele Stunden unter hoher Last. Sie bewegen schwere Materialien, brauchen viel Leistung und können nicht ständig lange Ladepausen einlegen. Der Praxistest soll zeigen, wie zuverlässig und wirtschaftlich ein Wasserstoff- Radlader unter realen Bedingungen im Fischereihafen arbeitet.</p>



<p><strong>Wasserstoffbetriebene Baumaschinen sind ja bislang eher die Ausnahme. Wie weit ist die Technik heute tatsächlich – und welche Erkenntnisse erhoffen Sie sich von dem Projekt?</strong></p>



<p>Bei schweren Baumaschinen stehen wir noch am Anfang der Markteinführung und die Technologie wird entwickelt. Es gibt Prototypen und erste Tests. Bremerhaven kann wichtige Erfahrungen sammeln: beim Verbrauch, beim Betanken sowie bei Wartung, Sicherheit und Verfügbarkeit. Erst solche Daten machen aus einer guten Idee ein tragfähiges Produkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="524" src="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/08/MB526_Business-Talk-Hy.City_Wellbrock_c-Wolfhard_Scheer-1024x524.jpg" alt="" class="wp-image-17516" style="width:516px;height:auto" srcset="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/08/MB526_Business-Talk-Hy.City_Wellbrock_c-Wolfhard_Scheer-1024x524.jpg 1024w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/08/MB526_Business-Talk-Hy.City_Wellbrock_c-Wolfhard_Scheer-300x154.jpg 300w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/08/MB526_Business-Talk-Hy.City_Wellbrock_c-Wolfhard_Scheer-768x393.jpg 768w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/08/MB526_Business-Talk-Hy.City_Wellbrock_c-Wolfhard_Scheer-1536x786.jpg 1536w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/08/MB526_Business-Talk-Hy.City_Wellbrock_c-Wolfhard_Scheer.jpg 1700w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto Wolfhard Scheer</em></figcaption></figure>



<p><strong>Könnte man in so einer Maschine nicht einfach einen großen Akku verbauen? Wo liegen die Vorteile von Wasserstoff?</strong></p>



<p>Batterien sind in vielen Bereichen sinnvoll. Aber nicht jede Maschine hat denselben Arbeitsrhythmus. Bei hoher Dauerleistung, großem Energiebedarf und kurzen Standzeiten kann Wasserstoff seine Vorteile ausspielen. Am Ende geht es nicht um ein „Entweder-Oder“, sondern um die passende Lösung für den jeweiligen Einsatz.</p>



<p><strong>Welche Bedeutung haben Partner wie Georg Grube für die Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie?</strong></p>



<p>Das Unternehmen kennt schwere Maschinen und anspruchsvolle Betriebsabläufe seit Jahrzehnten. Zudem ist Georg Grube Gesellschafter von HY.City. Bremerhaven und damit nicht nur Nutzer, sondern Mitgestalter der Infrastruktur. Solche Partner testen Technik nicht im Schaufenster, sondern unter echten Alltagsbedingungen.</p>



<p><strong>Wasserstoff klingt für viele noch nach einer Nischentechnologie. Was haben die Menschen in Bremerhaven schon heute ganz konkret von solchen Projekten?</strong></p>



<p>Zunächst einmal entstehen leisere und lokal emissionsfreie Anwendungen. Noch wichtiger ist die wirtschaftliche Perspektive: Know-how, neue Dienstleistungen und Wertschöpfung bleiben in der Region. Bremerhaven kann zeigen, wie die Energiewende ganz praktisch funktioniert – und damit ein Vorbild sein für andere Kommunen.</p>



<p><strong>Tankt Bremerhaven also die Zukunft?</strong></p>



<p>Ja – aber Zukunft entsteht nicht allein an der Zapfsäule. Sie entsteht, wenn Erzeuger, Betreiber, Verkehrsbetriebe, Industrie, Forschung und Politik an einem Strang ziehen. Der Radlader ist dafür ein gutes Beispiel: Wasserstoff verlässt die Theorie und muss sich nun im täglichen Einsatz bewähren.</p>
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		<item>
		<title>Batuhan Tekek und Anton Hein bringen Padel nach Bremerhaven</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/batuhan-tekek-und-anton-hein-bringen-padel-nach-bremerhaven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lennart Edel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Court]]></category>
		<category><![CDATA[Padel]]></category>
		<category><![CDATA[Padel-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Padel-Tennis]]></category>
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					<description><![CDATA[Padel ist eine actionreiche und einsteigerfreundliche Tennisvariante. Allein in Spanien gibt es rund 5,5 Millionen Amateur- Spieler – auch in Deutschland kommt der Trendsport seit einigen Jahren gut an. Die beiden Gründer Batuhan Tekek und Anton Hein bringen Padel jetzt mit ihrer neuen Halle nach Bremerhaven – und wollen mit ihrem „Hot Court Padel Club“ [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Padel ist eine actionreiche und einsteigerfreundliche Tennisvariante. Allein in Spanien gibt es rund 5,5 Millionen Amateur- Spieler – auch in Deutschland kommt der Trendsport seit einigen Jahren gut an. Die beiden Gründer Batuhan Tekek und Anton Hein bringen Padel jetzt mit ihrer neuen Halle nach Bremerhaven – und wollen mit ihrem „Hot Court Padel Club“ den Sport zum Erlebnis machen.</strong></p>



<p>„Padel verhält sich zu Tennis ungefähr so wie Futsal zu Fußball“, erläutert Batuhan Tekek. Die Regeln und Grundzüge sind schnell gelernt. „Nach ungefähr 30 Minuten Einführung kann man schon die erste Partie spielen und hat schnell Erfolgserlebnisse“, sagt Anton Hein. Die beiden Gründer sind seit Jahren begeistert von der actionreichen und einsteigerfreundlichen Bewegungssportart. In Spanien und Italien ist sie bereits sehr verbreitet, außerdem in Nord- und Südamerika. In vielen größeren deutschen Städten gibt es inzwischen Padel-Hallen. Jetzt gehört Bremerhaven auch dazu. Im August öffnete der „Hot Court Padel Club“ an der Nordenhamer Straße 6 im Norden von Wulsdorf.</p>



<p>Kennengelernt haben sich Batuhan Tekek und Anton Hein im Studiengang „Gründung, Innovation, Führung“ (GIF) an der Hochschule Bremerhaven. Sport und vor allen Dingen Padel waren für beide von Anfang an das gemeinsame Gesprächsthema. Doch zum Spielen mussten sie immer mindestens bis nach Bremen fahren. So entwickelten sie schnell den Plan, in Bremerhaven einen eigenen Club mit eigener Halle zu gründen. Zuerst organisierten sie gemeinsam Padel-Veranstaltungen in Bremen, bauten ein Netzwerk auf und stellten fest, dass es auch in Bremerhaven eine große Nachfrage gibt. Im November 2025 präsentierten die beiden ihre Idee bei der Gründungs- und Nachfolge-EXPO der Wirtschaftsjunioren Bremerhaven und der BIS Wirtschaftsförderung. Das Publikum wählte sie auf den zweiten Platz im Pitch-Wettbewerb. Außerdem kam hier der Kontakt für eine passende Halle zustande.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viel Rückenwind für Gründer</h2>



<p>Für ihre Idee bekamen die beiden 26-Jährigen viel Unterstützung. „Die BIS und das Starthaus Bremerhaven haben uns im frühen Stadium sehr viel Rückenwind gegeben“, erinnert sich Batuhan Tekek. Über die Bremer Aufbau-Bank erhielten sie einen vergünstigten Startkredit. Bei Veranstaltungen im Starthaus Bremerhaven konnten sie sich mit anderen Gründern austauschen. Positiv überrascht sind sie vom Bauordnungsamt Bremerhaven: „Die Nutzungsänderung in eine Sportstätte hat nur vier Monate gedauert. Wir hatten uns auf deutlich mehr eingestellt“, sagt Anton Heim und lacht. „Bremerhaven hat uns viel möglich gemacht. Man merkt, dass die Stadt auch Lust auf das Projekt hat“, ergänzt er.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Crash-Kurs Padel</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Regeln und die Punktezählweise ähneln Tennis</li>



<li>Das Spielfeld ist etwas kleiner als beim Tennis</li>



<li>Gespielt wird fast immer im Doppel</li>



<li>Die Rückwände sind Teil des Spielfelds und werden mit einbezogen</li>



<li>Die Schläger sind etwas kleiner und nicht bespannt</li>



<li>Der Ball ist etwas leichter und langsamer</li>
</ul>



<p></p>



<p>Mitte August wurden die drei Courts in der Halle aufgebaut. Ende August folgte das „Soft Opening“. „Der Club ist noch nicht komplett fertig, aber die Leute können schon spielen“, fasst Batuhan Tekek zusammen. Der Lagerhallen-Charme soll nach und nach weichen. Bei der Gestaltung wollen die beiden ihre Clubmitglieder mit einbeziehen. Geplant sind ein Verleih und ein Shop für Ausrüstung. Auch Trainingseinheiten will der „Hot Court Padel Club“ anbieten.</p>



<p>Besonders wichtig ist den Gründern der soziale Aspekt des Sports. Padel ist sehr kommunikativ – auch, weil es fast immer im Doppel gespielt wird. Zwischen den drei Courts gibt es einen Lounge-Bereich, von dem alle Spiele durch Panoramafenster verfolgt werden können – ein Platz für die Community. Batuhan Tekek und Anton Hein planen außerdem Turniere und Veranstaltungen mit DJs – auch außerhalb der Halle. „Wir wollen die Adresse für Padel in Bremerhaven werden“, erklärt Batuhan Tekek. Der Padel-Club soll Identität stiften, von seinen Mitgliedern mitgestaltet werden und die Stadt auch nach außen vertreten – zum Beispiel bei Spielen gegen Clubs aus anderen Städten.</p>



<p>Batuhan Tekek und Anton Hein planen dabei schon fest mit der Expansion. „Drei Courts werden in Bremerhaven auf Dauer nicht reichen“, sagen die Gründer. Die Sportart trifft gerade einen Nerv, es gibt viele Anfragen. Deshalb suchen sie schon jetzt nach zusätzlichen Standorten im Stadtgebiet. Alle aktuellen Infos zum „Hot Court Padel Club“ findest du auf der Instagram- Seite „hotcourtpadle“ und im dazugehörigen WhatsApp-Kanal. Einzelne Zeitfenster für einen der Courts kannst du auch über die App „Playtomic“ buchen.</p>



<p><a href="http://instagram.com/hotcourtpadel" data-type="link" data-id="instagram.com/hotcourtpadel"><strong>instagram.com/hotcourtpadel</strong></a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Profi-Cocktails für private Partys</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/profi-cocktails-fuer-private-partys/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lennart Edel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Barwerk by Burschke]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Barwerk by Burschke&#8220; startet mobilen Barkeeper-Service Professionell zubereitete Drinks aus hochwertigen Zutaten können für eine Party wie die Kirsche oder Sahnehaube auf einem Cocktail sein. Doch dafür braucht es Fachkenntnis, Zeit und das richtige Equipment. Hier setzt Sebastian Burschke mit seinem im April gegründeten „Barwerk by Burschke“ an. Zu seinem Angebot gehören ein mobiler Barkeeper-Service [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Barwerk by Burschke&#8220; startet mobilen Barkeeper-Service</h2>



<p><strong>Professionell zubereitete Drinks aus hochwertigen Zutaten können für eine Party wie die Kirsche oder Sahnehaube auf einem Cocktail sein. Doch dafür braucht es Fachkenntnis, Zeit und das richtige Equipment. Hier setzt Sebastian Burschke mit seinem im April gegründeten „Barwerk by Burschke“ an. Zu seinem Angebot gehören ein mobiler Barkeeper-Service für Veranstaltungen und Cocktail-Kurse für Gruppen bis zu zehn Personen.</strong></p>



<p>„Das Wichtigste für einen richtig guten Cocktail sind die Zutaten“, sagt Sebastian Burschke. Die Spirituosen müssen hochwertig sein und ihre Aromen mit den anderen Bestandteilen harmonieren. Säfte presst er immer frisch. „Das machen die wenigsten, weil es so aufwändig ist. Aber geschmacklich ist es ein deutlicher Unterschied“, erläutert er. Ein Aufwand, den Gastgeber kaum leisten können, wenn sie eine gute Zeit mit ihren Besuchern verbringen wollen. Genau hier sieht der Unternehmer eine Marktlücke in Bremerhaven und Umgebung.</p>



<p>Kunden können bei „Barwerk by Burschke“ verschiedene Pakete buchen. Angefangen bei der Unterstützung im Service über Cocktail-Catering bis hin zur gesamten Planung und Bar-Betreuung bei Events. Der Barkeeper bringt Zutaten, Gläser und Shaker selbst mit. Auch zusätzliches Personal für größere Feste kann er organisieren. 27 Cocktails bietet er an, sechs davon ohne Alkohol. Welche ausgeschenkt werden sollen, wird vorher festgelegt. „Drinks mit einer gewissen Qualität sind ein Highlight, das Gäste nicht jeden Tag geboten bekommen“, weiß Sebastian Burschke aus Erfahrung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="662" height="451" src="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Barwerk-by-Burschke1-1.png" alt="" class="wp-image-16722" style="width:342px;height:auto" srcset="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Barwerk-by-Burschke1-1.png 662w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Barwerk-by-Burschke1-1-300x204.png 300w" sizes="(max-width: 662px) 100vw, 662px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Barkeeper Sebastian Burschke</em></figcaption></figure>



<p>Mehrere Jahre betrieb er gemeinsam mit einem Freund die Lounge und Bar „LAB“ in Langen. Was 2018 als sprichwörtliche „Schnapsidee“ begann, entwickelte sich schnell zu einem beliebten Treffpunkt im Ort. „Wir wurden praktisch überrannt von Gästen, unsere Fähigkeiten reichten dafür gar nicht aus“, erinnert sich Sebastian Burschke. Er selbst hatte keinerlei gastronomische Erfahrung, lernte die Arbeit aber schnell aus nächster Nähe kennen. Und merkte, dass er gern hinter dem Tresen steht, mit den Gästen plaudert und Cocktails mixt. Aber auch, dass der dauerhafte Betrieb einer Bar neben seinem Hauptberuf in der Logistik ihm sehr viel abverlangt. 2026 schloss das „LAB“ zu Jahresanfang</p>



<h2 class="wp-block-heading">Espresso Martini bis Whiskey Sour</h2>



<p>„Das, was ich dort gelernt habe – Partys organisieren, Cocktails machen, Angebote schreiben – bringe ich jetzt im ,Barwerk by Burschke‘ ein“, erläutert der Gründer. Sein Wissen rund um die Cocktail-Kunst gibt er außerdem in mehrstündigen Kursen weiter. Dort lernen die Teilnehmer die Grundlagen und die Zubereitung verschiedener Drinks und verschiedene Tricks aus der Praxis. Natürlich gehört auch die Verköstigung dazu. Was von Espresso Martini über Whiskey Sour bis Pina Colada in den Shaker kommen soll, legen die Teilnehmer vorher selbst fest. Alle Zutaten bringt der Barkeeper mit – eine gute Grundlage für einen gelungenen Abend mit Freunden.</p>



<p>Anfang April startete Sebastian Burschke die Social-Media-Seite für sein Angebot. Aktuell verteilt er Flyer in Bremerhaven und Umgebung. Für die ersten Veranstaltungen ist sein Barkeeper-Service bereits gebucht. „Wenn dann auf einer Party 80 Gäste sind und ich die mit meinen Drinks überzeugen kann, ist das natürlich ein gutes Aushängeschild“, sagt er. Wenn „Barwerk by Burschke“ gut ankommt, kann sich der Gründer auch vorstellen, das Angebot zu erweitern – zum Beispiel um einen Wagen für große Feste wie die Maritimen Tage. Gute Drinks braucht schließlich jede Party.</p>



<p><a href="https://www.instagram.com/barwerk_by_burschke"><strong>www.instagram.com/barwerk_by_burschke</strong></a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mühlenbeck: Familienunternehmen und regionale Marke</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/muehlenbeck-familienunternehmen-und-regionale-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lennart Edel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischerei]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlenbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
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					<description><![CDATA[Egal, ob beim Grillfest oder am Bratwurststand: In und um Bremerhaven ist die Wahrscheinlich keit hoch, dass die Wurst dafür von Mühlenbeck kommt. Der Spadener Familienbetrieb mit rund 50 Mitarbeitern hat sich in seiner gut 120-jäh rigen Geschichte als die Fleischerei in der Re gion etabliert und immer wieder neu erfunden. Wir haben Jan-Peter Mehring [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Egal, ob beim Grillfest oder am Bratwurststand: In und um Bremerhaven ist die Wahrscheinlich keit hoch, dass die Wurst dafür von Mühlenbeck kommt. Der Spadener Familienbetrieb mit rund 50 Mitarbeitern hat sich in seiner gut 120-jäh rigen Geschichte als die Fleischerei in der Re gion etabliert und immer wieder neu erfunden. Wir haben Jan-Peter Mehring zum Interview ge troffen. Er leitet als Prokurist gemeinsam mit seinen Schwiegereltern Britta Mühlenbeck und Gebhard Buck sowie seiner Ehefrau Stefanie Mehring den Betrieb.</strong></p>



<p><strong>Die Sonne scheint und überall brutzeln Würste und Steaks auf dem Grill. Hat Mühlenbeck im Sommer immer besonders viel zu tun?</strong></p>



<p>Der klassische Saisonstart ist eigentlich das Osterwochenende. In diesem Jahr hat es aufgrund des Wetters etwas länger ge dauert. Wenn die Sonne da ist und es abends auch länger warm bleibt, ist in unserem Fachgeschäft viel los – gerade rund um die Wochenenden. Die Auslastung ist aber in jeder Jahreszeit da, sie verschiebt sich nur auf andere Produkte. Wir sind ja sehr saisonal. Im Sommer stellen wir besonders viel Bratwurst her und verkaufen in unserem Fachgeschäft sehr viel Grillfleisch. Im Winter stehen Räuchermettenden &#8211; auch Kochwurst genannt &#8211; Bremer Pinkel, Oldenburger Pinkel und küchenfertiger Grünkohl im Vordergrund.</p>



<p><strong>Was kommt denn in diesem Sommer auf den Grill?</strong></p>



<p>Viel nachgefragt werden ganz klassisch die marinierten Nackensteaks, Geflügel und natürlich Bratwurst. Mein Gefühl ist, dass aktuell mehr Abwechslung auf dem Grill zählt – also lieber Kleinigkeiten, davon aber etwas mehr. Zu unserem Sor timent gehören aber auch besondere Fleischstücke, wie zum Im Fachgeschäft gibt es neben Fleischwaren viele frische Zutaten zum Kochen und Grillen. Beispiel Tomahawk-Steaks. Außerdem bieten wir immer besondere Bratwurst-Sorten an wie aktuell Spargelbratwurst, Spinatbratwurst und Chili-Cheese-Kracher.</p>



<p><strong>Zu Ihrem Angebot gehören auch Schweinefleisch aus Offenstallhaltung und Rindfleisch aus der Region. Was ist das Besondere daran?</strong></p>



<p>Das Offenstall-Programm wurde vor etwa zehn Jahren von einem Schlachtbetrieb in Lohne gestartet. Wir waren gleich überzeugt und wir eines der ersten Mitglieder hier in der Region. Das Schweinefleisch kommt von drei tollen Höfen bei Soltau, auf denen die Schweine viel Auslauf, Tageslicht und frische Luft bekommen. Hier in der Region gibt es leider kaum Schweine mast-Betriebe. Deshalb müssen wir diesen Weg gehen, um Qualität und Haltungsstufe zu gewährleisten. Beim Rindfleisch arbeiten wir mit einem Bauern in zwei Kilometern Entfernung zusammen. Wir verkaufen hauptsächlich Färsenfleisch, da ist die Qualität besonders gut. Im Handel gibt es meistens Jung bulle. Dem fehlen dieses Aroma und das intramuskuläre Fett, das besonders viel Geschmack bringt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Business-Talk-Muehlenbeck2-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-16597" style="width:386px;height:auto" srcset="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Business-Talk-Muehlenbeck2-1024x682.jpg 1024w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Business-Talk-Muehlenbeck2-300x200.jpg 300w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Business-Talk-Muehlenbeck2-768x512.jpg 768w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Business-Talk-Muehlenbeck2-1536x1024.jpg 1536w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/06/MB426_Business-Talk-Muehlenbeck2.jpg 1700w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Verschiedene Produkte wie „Mühlenbeck’s Beste“ finden sich eingeschweißt in vielen Supermärkten in und um Bremerhaven. Wie wichtig ist das für die Fleischerei?</strong></p>



<p>Wir leben auch davon, dass wir die Supermärkte als Filialen für unsere Bratwürste nutzen können. Das ist aber nur ein Teil des Ganzen. Ein weiterer wichtiger Teil ist unser eigener Laden. Dazu kommen noch Großkunden, zum Beispiel aus der Gastronomie und den Vereinen. Das wächst immer weiter. Wir sind in unse rem Einzugsbereich aber auch eine der letzten Fleischereien, die solche Kunden versorgen können. Die Kollegenbetriebe in der Region sind über die Jahre immer weniger geworden. Das lag oft an fehlenden Nachfolgern.</p>



<p><strong>Bei Mühlenbeck scheint die Nachfolge gesichert zu sein, oder?</strong></p>



<p>Noch arbeiten meine Schwiegereltern komplett mit. Der Generationswechsel ist also noch nicht abgeschlossen. So lange sie Spaß an der Arbeit haben und es nicht nur als Pflicht sehen, sollen sie auch gerne weitermachen. Meine Frau ist 2011 in den Betrieb eingestiegen mit dem Ziel, ihn gemeinsam mit ihren Eltern in die Zukunft zu führen. Seit fünf Jahren ist sie gemeinsam mit meinem Schwiegervater Geschäftsführerin.</p>



<p><strong>Wie sind Sie denn selbst in diesen Beruf gekommen?</strong></p>



<p>Ich habe meine Frau geheiratet (lacht). Nach dem Abitur habe ich eine Bankkaufmann-Lehre gemacht, dann noch sieben Monate in der Bank gearbeitet und anschließend BWL mit Schwerpunkt Markenmanagement studiert. 2015 haben wir geheiratet und ich hier angefangen. Ich habe dann noch meine Fleischerlehre und 2019 den Fleischermeister gemacht. Man ist hier vieles in einem – Ich muss nicht nur die kaufmännische Seite verstehen und was wir hier wie herstellen, sondern auch, wie die Maschinen funktionieren und wie sie repariert werden.</p>



<p><strong>Vor welchen Herausforderungen steht der Betrieb aktuell?</strong></p>



<p>Der Fachkräftemangel ist – wie in jeder anderen Branche auch – eine Herausforderung. Die Bürokratie und die Auflagen durch die Behörden wachsen. Natürlich haben wir an diesem Standort, der über fast 120 Jahre immer weiter ausgebaut wurde, auch ständig den Bedarf, die Infrastruktur zu sanieren. Da muss man einfach am Ball bleiben: in Maschinen investieren, da, wo wir können, automatisieren. Wir sind nach wie vor ein Handwerks betrieb, müssen aber auch gewisse Mengen am Tag schaffen. Die gestiegenen Energiekosten sind kein ganz so großes Problem, weil wir alle Dächer für Photovoltaik nutzen. Unsere Dampfanlage haben wir 2022 gegen ein neues, viel effizienteres Modell ausgetauscht, das zahlt sich jetzt aus.</p>



<p><a href="http://www.mühlenbeck.de" data-type="link" data-id="www.mühlenbeck.de"><strong>www.mühlenbeck.de</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Luxus, Leistung und langen Linien</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/zwischen-luxus-leistung-und-langen-linien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens Schönig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[judel/vrolijk]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Yacht]]></category>
		<category><![CDATA[Yachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie sich judel/vrolijk aus Bremerhaven im globalen Yachtmarkt behauptet Am Weserdeich in Bremerhaven entstehen keine Boote von der Stange, sondern Konzepte für Segel- und Motoryachten, Regattaschiffe und sogar Fahrgastschiffe. Im Business Talk erklärt Torsten Conradi, CEO von judel/vrolijk, warum sein Büro nicht jedem Trend hinterherläuft, wie sich der Markt in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie sich judel/vrolijk aus Bremerhaven im globalen Yachtmarkt behauptet</h2>



<p><strong>Am Weserdeich in Bremerhaven entstehen keine Boote von der Stange, sondern Konzepte für Segel- und Motoryachten, Regattaschiffe und sogar Fahrgastschiffe. Im Business Talk erklärt Torsten Conradi, CEO von judel/vrolijk, warum sein Büro nicht jedem Trend hinterherläuft, wie sich der Markt in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat – und weshalb ausgerechnet das Weglassen manchmal die klügste Geschäftsentscheidung ist.</strong></p>



<p><strong>Herr Conradi, wenn irgendwo auf der Welt eine Hochleistungsrennyacht mit 40 Knoten übers Meer schießt – wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass da ein Stück Bremerhaven drinsteckt?</strong></p>



<p>Bei genau diesen Schiffen, auf die Sie anspielen, ist die Wahrscheinlichkeit der-zeit eher null. In diesem Segment sind wir aktuell nicht vertreten. Wir haben zwar im America’s Cup schon mitgearbeitet, damals auch für das englische Team, aber aktuell haben wir dort kein Projekt laufen.</p>



<p><strong>Was ist im Moment Ihr Kerngeschäft?</strong></p>



<p>Unser Kerngeschäft sind weiterhin Segelyachten – von großen Performance-Yachten über Regattaboote bis zu Serienmodellen für Werften. Dazu kommen Motoryachten und inzwischen auch ein wachsender kommerzieller Bereich, etwa Fahrgastschiffe. Wir versuchen ganz bewusst, auf mehreren Standbeinen zu stehen.</p>



<p><strong>Und warum jetzt die deutliche Zurückhaltung bei den Foilern, also den Hochleistungsrennyachten?</strong></p>



<p>Weil man sich in so einem Markt schnell verbrennen kann. Wenn man dort einsteigt, muss man mit einem Projekt antreten, das wirklich konkurrenzfähig ist. Wenn ein Boot hinterherfährt, heißt es schnell: Die können das nicht. In diesen Klassen geht es um sehr viel Geld, und die besten Teams arbeiten meist mit den Büros, die dort längst etabliert sind. Wir haben deshalb entschieden, uns auf die Klassen zu konzentrieren, in denen wir erfolgreich und anerkannt sind.</p>



<p><strong>Also lieber solide Marktposition als medialer Hype?</strong></p>



<p>So könnte man das sagen. Aufmerksamkeit allein ist kein Geschäftsmodell. Entscheidend ist, ob es für eine Technologie oder ein Produkt auch einen tragfähigen Markt gibt. Das prüfen wir sehr genau.</p>



<p><strong>Wo stehen Sie im internationalen Wettbewerb?</strong></p>



<p>In Deutschland gibt es kaum Büros, die in unserer Größenordnung und mit diesem Portfolio arbeiten. Unsere Wettbewerber sitzen international, vor allem in Spanien, England oder den USA. Yachtkonstruktion ist ein globaler Markt, auch wenn sich in den vergangenen Jahren manches wieder stärker nach Europa verlagert hat.</p>



<p><strong>Und gebaut wird ebenfalls weltweit?</strong></p>



<p>Ja, wobei sich das in den vergangenen Jahren verändert hat. Früher haben wir zum Beispiel viele ambitionierte Regattaboote in Neuseeland bauen lassen. Nicht zuletzt aus Preis- und Logistikgründen hat sich das heute stärker nach Europa verlagert. Unsere wichtigsten Werften sitzen inzwischen vor allem in Spanien, Italien und Finnland, teilweise auch in Schweden und Deutschland.</p>



<p><strong>Sie haben auch Fahrgastschiffe für Schweizer Seen entworfen. Wie kommt ein Yachtkonstruktionsbüro an solche Aufträge?</strong></p>



<p>In dem Fall wollte der Auftraggeber bewusst kein klassisches Fahrgastschiff. Gesucht war ein neues Erscheinungsbild. Unser Entwurf hat sofort überzeugt, daraus sind mehrere Projekte entstanden. Das zeigt: Design ist nicht nur eine Stilfrage, sondern oft auch ein wirtschaftlicher Türöffner.</p>



<p><strong>Wie lange dauert es eigentlich von der ersten Idee bis zur fertigen Yacht?</strong></p>



<p>Im Durchschnitt würde ich sagen: zwei bis drei Jahre, eher in Richtung drei. Der Vorlauf bis zum Baustart beträgt oft schon rund ein Jahr, in sehr schnellen Fällen vielleicht auch nur ein halbes. Danach kommt der eigentliche Bau, der in der Regel mindestens ein Jahr dauert, oft eher anderthalb. Viel hängt vom Eigner ab: Manche wollen sich Zeit lassen, andere möchten möglichst schnell aufs Wasser. Entsprechend straff muss man den Entwicklungsprozess organisieren.</p>



<p><strong>Sie selbst sind Segler und Ingenieur. Was überwiegt in Ihrem Beruf: Leidenschaft oder knallhartes Engineering?</strong></p>



<p>Beides. Ich bin leidenschaftlicher Segler, aber genauso leidenschaftlicher Ingenieur. Und das gilt im Grunde für das ganze Büro. Wir lieben die technischen Herausforderungen dieses Berufs. Gerade deshalb nimmt man ja auch Aufgaben an, bei denen man am Anfang vielleicht denkt: Um Himmels willen, wie soll das denn gehen? Dann fängt man an zu tüfteln – und genau das macht den Reiz aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="739" height="1024" src="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/04/MB326_Business-Talk_judel_vrolijk_Torsten-Conradi-739x1024.jpg" alt="" class="wp-image-16170" style="width:338px;height:auto" srcset="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/04/MB326_Business-Talk_judel_vrolijk_Torsten-Conradi-739x1024.jpg 739w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/04/MB326_Business-Talk_judel_vrolijk_Torsten-Conradi-216x300.jpg 216w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/04/MB326_Business-Talk_judel_vrolijk_Torsten-Conradi-768x1065.jpg 768w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/04/MB326_Business-Talk_judel_vrolijk_Torsten-Conradi-1108x1536.jpg 1108w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/04/MB326_Business-Talk_judel_vrolijk_Torsten-Conradi-1477x2048.jpg 1477w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/04/MB326_Business-Talk_judel_vrolijk_Torsten-Conradi.jpg 1700w" sizes="(max-width: 739px) 100vw, 739px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tosten <em>Conradi: Segler, Ingenieur und CEO von judel/vrolijk. Foto Conradi</em></figcaption></figure>



<p><strong>Was kostet eine Yacht, die aus Ihrem Haus kommt?</strong></p>



<p>Unter siebenstellig geht es eigentlich nicht los. Nach oben bewegt man sich dann im zweistelligen Millionenbereich – je nach Größe, Anspruch und Ausführung.</p>



<p><strong>Wenn Sie auf 40 Jahre Yachtbau zurückblicken: Was hat sich am stärksten verändert?</strong></p>



<p>Auf den ersten Blick wirken viele Boote ähnlich wie früher: Mast, Kiel, Ruder. Aber technisch hat sich enorm viel getan. Yachten sind leistungsfähiger geworden, komfortabler, digitaler – und im Durchschnitt größer. Früher war ein 9- bis 10-Meter-Boot ziemlich normal, heute würde man eher noch einen oder zwei Meter draufpacken.</p>



<p><strong>Wie sieht die Zukunft aus? Wird es in 20 Jahren die große Revolution geben?</strong></p>



<p>Nein, aber eine Evolution. Die Boote werden sich weiterentwickeln, wie in den ver-gangenen Jahrzehnten auch. Sie werden anders aussehen als heute, aber immer noch klar als Yachten erkennbar sein. Große Veränderungen sehe ich vor allem bei den Antriebssystemen. Elektrifizierung wird auch auf See eine immer größere Rolle spielen.</p>



<p><strong>Könnten Segelschiffe dadurch auch in der kommerziellen Schifffahrt wieder wichtiger werden?</strong></p>



<p>Davon bin ich überzeugt. Wir arbeiten selbst an entsprechenden Konzepten. Im Bereich der Zusatzantriebe durch Segelsysteme passiert bereits einiges, vor allem bei Bulkern und Tankern. Unser eigener Ansatz geht sogar noch weiter: Wir glauben, dass man kommerzielle Schiffe auch deutlich konsequenter vom Segeln her denken muss. Das ist ein Markt, der langsam kommt, aber er kommt. Und wir wollen dort mit unserer Perspektive aus dem Segelschiffbau heraus etwas bewegen.</p>



<p><a href="www.judel-vrolijk.com"><strong>www.judel-vrolijk.com</strong></a></p>
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		<title>Weiterführen statt neu erfinden</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/weiterfuehren-statt-neu-erfinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MOIN Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feldwerk Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Pierre Haarfeld von Feldwerk Nachfolge über die Herausforderung, gewachsene Unternehmen in die Zukunft zu tragen Herr Haarfeld, Sie beschäftigen sich mit Unternehmensnachfolge. Woher kommen Sie und was machen Sie genau? Ich bin 38 Jahre alt, selbst Unternehmer und Vater von zwei Kindern. Aufgewachsen bin ich in Ostwestfalen, also dort, wo Mittelstand nicht nur ein Wort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Pierre Haarfeld von Feldwerk Nachfolge über die Herausforderung, gewachsene Unternehmen in die Zukunft zu tragen</h2>



<p><strong>Herr Haarfeld, Sie beschäftigen sich mit Unternehmensnachfolge. Woher kommen Sie und was machen Sie genau?</strong></p>



<p>Ich bin 38 Jahre alt, selbst Unternehmer und Vater von zwei Kindern. Aufgewachsen bin ich in Ostwestfalen, also dort, wo Mittelstand nicht nur ein Wort ist, sondern Alltag. Beruflich habe ich früh in mittelständischen Strukturen gelernt, später mehrere Digitalunternehmen mitgegründet und geführt und unter ande- rem ein MBA-Studium an der Universität Münster absolviert. Mit Feldwerk Nachfolge suche ich nun in Norddeutschland ein etab- liertes, profitables Unternehmen, das ich als geschäftsführender Gesellschafter langfristig weiterentwickle. Nicht als Fondsmanager mit Weiterverkaufsdruck, sondern als Unternehmer, der bleibt, Verantwortung übernimmt und ein Lebenswerk respektvoll in die nächste Phase führt.</p>



<p><strong>Warum ein bestehendes Unternehmen übernehmen? Viele würden doch sagen: Gründen ist mutiger.</strong></p>



<p>Gründen ist mutig, keine Frage. Aber Weiterführen ist oft die mutigere Variante, nur sieht man es von außen nicht sofort. Beim Gründen startet man auf einer grünen Wiese. Bei der Nachfolge übernimmt man ein gewachsenes System mit Menschen, Kunden, Geschichte, Kultur und manchmal auch ein paar Baustellen, die man nicht auf LinkedIn posten würde. Dafür gibt es etwas sehr Wichtiges: Substanz. Verantwortung hat Zukunft, weil es nicht nur um die nächste Idee geht, sondern um Arbeitsplätze, um Stabilität und um die Frage, ob ein Standort wie Bremerhaven seine wirtschaftliche Stärke in die nächste Generation trägt.</p>



<p><strong>Was bedeutet ungeklärte Nachfolge denn ganz konkret für eine Region wie Bremerhaven?</strong></p>



<p>Wenn Nachfolge offenbleibt, passiert oft etwas sehr Menschliches: Entscheidungen werden vertagt. Investitionen werden kleiner, zum Beispiel bei Maschinen, IT oder der nächsten Führungsebe- ne. Viele Unternehmer merken, dass das Thema irgendwann im Raum steht und sie es von Jahr zu Jahr ein Stück weiterschieben, weil im Tagesgeschäft immer etwas Dringenderes wartet. Oft höre ich dann Sätze wie: Eigentlich müsste ich mich kümmern, aber jetzt ist erstmal Hochsaison oder der nächste Großkunde kommt. Das Unternehmen läuft weiter, aber häufig mit angezo- gener Handbremse. Und das ist für eine Stadt wie Bremerhaven besonders relevant, weil hier viele Branchen von Verlässlichkeit leben: Hafen und Logistik, maritime Dienstleistungen, technische Services, Energie und Infrastruktur, oft mit komplexen Anlagen, langen Kundenbeziehungen und hoher Bedeutung für die Region. Wenn gewachsene Substanz nicht weitergeführt wird, trifft das nicht nur den Inhaber, sondern mittelfristig auch Teams, Zulieferer und Planungssicherheit im Umfeld.</p>



<p><strong>Sie sagen, Nachfolge ist hoch emotional.Was meinen Sie damit?</strong></p>



<p>Nachfolge ist selten nur eine Excel-Entscheidung. Viele Betriebe stehen genau vor dieser Frage, gerade auch in Regionen, in denen Unternehmen über Jahrzehnte gewachsen sind. Und es ist keine Randnotiz, sondern eine strukturelle Entwicklung. So wie die Boomer-Generation gerade den Arbeitsmarkt verlässt, steht der Arbeitgebermarkt vor einem ähnlichen Wandel. In Deutsch- land sind das derzeit rund 100.000 Unternehmen pro Jahr, bei denen eine Nachfolgeregelung ansteht und die oft nicht einfach zu lösen ist. Und in vielen Fällen sind es Familienunternehmen in zweiter oder dritter Generation. Da hängen Stolz, Identität und manchmal auch Familienfrieden dran. Manche Kinder wol- len bewusst etwas anderes machen, weil sie gesehen haben, was das Unternehmertum ihren Eltern abverlangt hat. Andere Kinder könnten, aber sollen nicht, weil der Inhaber ihnen die Bürde ersparen will. Manchmal geht es auch darum, Konflikte zwischen Geschwistern zu vermeiden. Von außen ist das kaum einzuschätzen. Deshalb schätzen Unternehmer oft Gesprächs- partner, die zuhören, die Diskretion ernst nehmen und die nicht sofort mit fertigen Antworten kommen.</p>



<p><strong>Was ist Ihr Ansatz als externer Nachfolger?</strong></p>



<p>Mir geht es um Vertrauen und um eine Übergabe, die zur Realität des Unternehmens passt. Manche Inhaber wollen schnell loslassen, andere wünschen sich eine begleitete Übergangsphase. Beides kann funktionieren. Wichtig ist, dass der Prozess fair, transparent und diskret läuft und dass am Ende nicht nur der Kaufvertrag stimmt, sondern auch das Gefühl, das Lebenswerk in gute Hände zu geben. Mich persönlich reizt an der Nachfolge genau diese Kombination aus Verantwortung und Gestaltung: mit Hochach- tung vor dem, was aufgebaut wurde, und mit dem Anspruch, es gemeinsam mit dem Team in die nächste Phase zu führen.</p>



<p><strong>Worauf achten Sie bei Unternehmen, ohne dass wir jetzt über konkrete Kennzahlen sprechen?</strong></p>



<p>Ich mag Unternehmen, die etwas Reales tun und die einen klaren Nutzen stiften. Oft sind das serviceorientierte Modelle, technische Dienstleistungen, Wartung und Reparatur, Sicherheit und Infrastruktur rund um Gebäude und Anlagen. Das findet man häufig gerade in Regionen, in denen Technik, Logistik und Betriebssicherheit eine große Rolle spielen. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass ein Unternehmen kulturell passt und dass es eine Perspektive gibt, wie man es mit Respekt vor dem Bestehenden weiterentwickeln kann.</p>



<p><strong>Wenn jetzt ein Unternehmer oder eine Unternehmerin in Bremerhaven mitliest und das Thema im Hinterkopf hat: Was würden Sie Ihnen raten?</strong></p>



<p>Häufig beginnen solche Gespräche ganz unkompliziert. Nicht als großes Projekt, sondern als erster, vertraulicher Austausch, um Gedanken zu sortieren und ein Gefühl da- für zu bekommen, welche Optionen es gibt. Wenn das The- ma Nachfolge im Wirtschaftsraum Bremerhaven gerade auf dem Tisch liegt oder perspektivisch einmal angegangen werden soll, lohnt sich oft genau solch ein erster Schritt.</p>



<p><strong>Weitere Informationen zu Pierre Haarfeld und Feldwerk Nachfolge sind auf <a href="https://moin-bremerhaven.de/?page_id=16115" data-type="page" data-id="16115">www.feldwerk- nachfolge.de</a> zu finden. Eine Kontaktaufnahme ist über ph@feldwerk-nachfolge.de möglich.</strong></p>



<p></p>
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		<title>Mehr Wumms pro Botschaft</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/mehr-wumms-pro-botschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens Schönig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[GROTE KELLING]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie GROTE KELLING regionale Stärke mit moderner 360°-Kommunikation verbindet Wer in Bremerhaven über Medien, Marken und Reichweite spricht, kam lange an zwei Namen kaum vorbei: GROTE MEDIA und KELLING Marketing. Zwei Agenturen mit viel Erfahrung – in einer Branche, die sich ständig neu erfindet. Seit Anfang dieses Jahres bündeln sie ihre Kräfte: als GROTE KELLING. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie GROTE KELLING regionale Stärke mit moderner 360°-Kommunikation verbindet</h2>



<p><strong>Wer in Bremerhaven über Medien, Marken und Reichweite spricht, kam lange an zwei Namen kaum vorbei: GROTE MEDIA und KELLING Marketing. Zwei Agenturen mit viel Erfahrung – in einer Branche, die sich ständig neu erfindet. Seit Anfang dieses Jahres bündeln sie ihre Kräfte: als GROTE KELLING.</strong></p>



<p>Der Zusammenschluss ist dabei mehr als ein neuer Name – er steht für einen klaren inhaltlichen Anspruch. „360° mediale Sichtbarkeit“ beschreibt die gemeinsame Vision. Gemeint ist damit ein vernetzter Ansatz, der Markenführung, Content, Social Media und Kampagnen strategisch zusammenführt. Kanäle werden nicht mehr isoliert gedacht, sondern als Teil eines Gesamterlebnisses – vom Feed bis zur Fläche im öffentlichen Raum.</p>



<p>Ein sichtbares Beispiel dafür ist der GROTE LED-TRUCK, der flexibel dort Präsenz schafft, wo Zielgruppen unterwegs sind – aufmerksamkeitsstark, mobil und datengetrieben planbar. Beim Bremerhavener Musiksommer 2025 etwa wurde so Reichweite für die Elbe-Weser-Welten aufgebaut und gezeigt, wie moderne Außenkommunikation heute funktioniert.</p>



<p>Gleichzeitig setzt <strong>GROTE KELLING</strong> bewusst nicht nur auf digitale Touchpoints. Auch Print bleibt Teil der Strategie – allerdings neu gedacht: als hochwertiges Content-Format, das Marken stärkt und Vertrauen aufbaut. Mit Projekten wie MOIN Bremerhaven verbindet die Agentur Redaktion, Storytelling und Markenbildung zu einem eigenständigen Medienprodukt.</p>



<p>So entsteht ein integrierter Ansatz: relevanter Content, klare Markenidentität und eine Ausspielung, die Menschen wirklich erreicht – online wie offline. <strong>GROTE KELLING</strong> positioniert sich damit als Partner für zeitgemäße Kommunikation: strategisch, kreativ und nah an den Plattformen, auf denen Aufmerksamkeit heute entsteht. Regional verwurzelt, aber mit einem klaren Fokus auf das, was Marken jetzt brauchen – und als Nächstes kommt.</p>



<p><strong><a href="http://www.grote-kelling.de" data-type="link" data-id="www.grote-kelling.de">www.grote-kelling.de</a></strong></p>
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		<title>Me(e)hr Fisch für Deutschland &#8211; Deutsche See im Businessporträt</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/meehr-fisch-fuer-deutschland-deutsche-see-im-businessportraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens Schönig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche See]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[Bevor ein Fisch auf dem Teller landet, legt er einen langen Weg zurück. Fanggebiete, Lieferketten und Verarbeitungsschritte – jeder einzelne Moment entscheidet über Qualität, Frische und Geschmack. Die Deutsche See Fischmanufaktur hat diesen Weg zu ihrer Kernkompetenz gemacht. Das Bremerhavener Unternehmen verbindet dabei traditionelles Handwerk mit moderner Lebensmittelproduktion. Im Fischereihafen schlägt das Herz der Seestadt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bevor ein Fisch auf dem Teller landet, legt er einen langen Weg zurück. Fanggebiete, Lieferketten und Verarbeitungsschritte – jeder einzelne Moment entscheidet über Qualität, Frische und Geschmack. Die Deutsche See Fischmanufaktur hat diesen Weg zu ihrer Kernkompetenz gemacht. Das Bremerhavener Unternehmen verbindet dabei traditionelles Handwerk mit moderner Lebensmittelproduktion.</strong></p>



<p>Im Fischereihafen schlägt das Herz der Seestadt. Hier ist Deutsche See fest verwurzelt. Gegründet 1939 mit dem Ziel, die deutschlandweite Versorgung mit Fisch sicherzustellen, hat sich das Unternehmen im Laufe der Jahrzehnte zu Deutschlands führender Fischmanufaktur entwickelt. Unterschiedliche Marktphasen, Konzernzugehörigkeiten und strukturelle Veränderungen haben das Unternehmen geprägt – geblieben ist der Anspruch, aus einer sensiblen Naturressource ein hochwertiges Lebensmittel zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Qualität am Ursprung</h2>



<p>„In unserer Bremerhavener Manufaktur veredeln wir täglich das Beste, was das Wasser uns bietet“, sagt Martina Buck, Kommunikationsmanagerin bei Deutsche See. Sie und ihre Kollegen wissen: Fisch verzeiht keine Fehler. Deshalb beginnt Qualität bei Deutsche See dort, wo alles anfängt: an den Ursprüngen der Rohware. Eigene Experten sind ganzjährig weltweit unterwegs, prüfen Fanggebiete, Fangmethoden, Nachhaltigkeitsstandards und die Arbeitsweise der Partner vor Ort. Erst wenn Herkunft, Umgang und Rahmenbedingungen überzeugen, wird eingekauft.</p>



<p>Dabei spielt auch Aquakultur eine zunehmend wichtige Rolle. In den vergangenen Jahren hat Deutsche See den Anteil von Fischen und Meeresfrüchten aus Aquakultur im Sortiment nahezu verdreifacht. Gut geführte Aquakulturen können natürliche Bestände hochwertiger Speisefische deutlich entlasten – vorausgesetzt, ökologische und soziale Aspekte stehen im Einklang mit wirtschaftlichen Interessen. In Bremerhaven durchlaufen alle Lieferungen strenge Kontrollen. Jede Charge wird geprüft, bevor sie in die Verarbeitung gelangt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfalt mit Idee</h2>



<p>Rund 3.000 Artikel umfasst das Sortiment der Fischmanufaktur: frischer Fisch aus nahezu allen Weltmeeren, Räucherwaren, Delikatessen, Spezialitäten sowie moderne, gekühlte Convenience-Produkte. Geschaffen wird dieses Angebot von einem interdisziplinären Team aus Köchen, Produktentwicklern und Fischexperten. Pro Jahr bringt Deutsche See rund 150 neue Produkte auf den Markt – eine Innovationsrate von etwa zehn Prozent.</p>



<p>Einer der Köpfe hinter diesen Entwicklungen ist Koch und Produktentwickler Niklaas Prins. „Ich komme aus der Gastronomie und hatte schon früh den Willen, etwas Neues auf den Teller zu bringen. Altes neu zu entdecken und so lange zu experimentieren, bis es genauso ist, wie ich es mir vorher vorgestellt habe – im besten Fall natürlich noch besser. Es muss vom Geschmack explodieren“, sagt er. Inspiration liefern Food-Trends, Social Media oder auch einfach eine Prise Mut, kombiniert mit Erfahrung. Besonders gefragt bleibt dabei ein Produkt: Lachs, der unangefochtene Lieblingsfisch der Deutschen und eines der zentralen Produkte im Hause Deutsche See.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="762" src="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/02/MB226_DeutscheSee_Lachslinie-1024x762.jpg" alt="" class="wp-image-15239" style="width:459px;height:auto" srcset="https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/02/MB226_DeutscheSee_Lachslinie-1024x762.jpg 1024w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/02/MB226_DeutscheSee_Lachslinie-300x223.jpg 300w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/02/MB226_DeutscheSee_Lachslinie-768x572.jpg 768w, https://moin-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2026/02/MB226_DeutscheSee_Lachslinie.jpg 1537w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Fotos Deutsche See</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Handwerk trifft Tempo</h2>



<p>Trotz moderner Verfahrenstechnik bleibt das Handwerk Herzstück der Produktion. In der Bremerhavener Manufaktur werden viele Arbeitsschritte bewusst von Hand ausgeführt: Filets werden einzeln gesalzen, Fische behutsam entschuppt, entgrätet und ausgenommen. Geräuchert wird schonend mit ausgewählten Hölzern.</p>



<p>Menge und Qualität müssen dabei keine Gegensätze sein. Das zeigt etwa die eigens entwickelte Lachsstraße. In nur vier Minuten wird dort ein ganzer frischer Lachs vollständig filetiert. In Spitzenzeiten entstehen so bis zu 1.000 Lachsfilets pro Stunde – präzise, effizient und bei konstant hohem Qualitätsniveau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vernetzung und Verantwortung</h2>



<p>In der „Family of Fish“ arbeiten 1700 Beschäftigte deutschlandweit für Deutsche See. Von Bremerhaven aus steuert das Unternehmen 19 logistische Standorte. Diese Struktur ermöglicht kurze Wege, persönliche Beratung und eine besondere Nähe zu Kunden aus Spitzengastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Handel und Hotellerie. „Von Bremerhaven aus steuern wir den Weg jedes einzelnen Fisches – vom Fang über die Manufaktur bis zu unseren Kunden“, sagt Martina Buck.</p>



<p>Nachhaltigkeit ist fest in allen Prozessen verankert – vom Einkauf über die Produktion und Verpackung bis hin zur energieeffizienten Logistik. Das Unternehmen verfügt nach eigenen Angaben über das umfangreichste MSC- und ASC-Sortiment Deutschlands, ergänzt durch zahlreiche Naturland- und BIO-Produkte. Maßnahmen zur CO₂-Reduktion, darunter Wärmerückgewinnung, Blockheizkraftwerke, Photovoltaik-Anlagen und eine verantwortungsvolle Logistik, gehören ebenso dazu wie flexible Arbeitszeitmodelle und betriebliches Gesundheitsmanagement. Für diese Gesamtpaket wurde die Deutsche See bereits 2010 als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ ausgezeichnet.</p>



<p>„Wir wollen nicht den Ast absägen, auf dem wir sitzen“, betont Martina Buck. „Nachhaltigkeit bedeutet für uns, heute so verantwortungsvoll zu handeln, dass wir auch in Jahrzehnten noch erstklassigen Fisch aus gesunden Beständen verarbeiten können.“ Nur wenn natürliche Ressourcen erhalten bleiben, hat die Fischwirtschaft auch eine Zukunft. Dieses Verständnis ist in Bremerhaven verankert – Tag für Tag, Fisch für Fisch.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>MSC und ASC</em></h2>



<p><em>Das blaue MSC-Siegel (Marine Stewardship Council) kennzeichnet Wildfisch aus nachhaltiger Fischerei. Zertifiziert werden Fangmethoden, die Fischbestände schützen, Meeresökosysteme schonen und eine transparente Rückverfolgbarkeit gewährleisten. Das grüne ASC-Siegel (Aquaculture Stewardship Council) steht für verantwortungsvolle Aquakultur. Es berücksichtigt Umweltstandards, Tierwohl und soziale Kriterien entlang der gesamten Zucht- und Lieferkette.</em></p>



<p><strong><a href="http://www.deutschesee.de" data-type="link" data-id="www.deutschesee.de">www.deutschesee.de</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bremerhavener Starthaus-Initiative: Gemeinsam von der Idee zum Unternehmen</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/bremerhavener-starthaus-initiative-gemeinsam-von-der-idee-zum-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lennart Edel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[afz]]></category>
		<category><![CDATA[BIS]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Starthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Von einem eigenen Unternehmen träumen viele Menschen – vom Studierenden mit einem Startup-Plan bis zur Handwerksmeisterin oder zum Handwerksmeister. Bei der Gründung des eigenen Unternehmens gibt es aber viel zu beachten. Die Bremerhavener Starthaus- Initiative unterstützt Gründerinnen und Gründer von der ersten Idee über Förderungen bis zur Finanzierung und Vernetzung. Wir haben mit den Akteuren [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Von einem eigenen Unternehmen träumen viele Menschen – vom Studierenden mit einem Startup-Plan bis zur Handwerksmeisterin oder zum Handwerksmeister. Bei der Gründung des eigenen Unternehmens gibt es aber viel zu beachten. Die Bremerhavener Starthaus- Initiative unterstützt Gründerinnen und Gründer von der ersten Idee über Förderungen bis zur Finanzierung und Vernetzung. Wir haben mit den Akteuren darüber gesprochen, wie aus dem Traum vom eigenen Unternehmen Realität wird.</strong></p>



<p>Genauso unterschiedlich wie die Ideen für Unternehmen und die potenziellen Gründerinnen und Gründer sind die Wege zum Ziel. Deshalb gibt es in Bremerhaven gleich mehrere Anlaufstellen dafür. Sowohl die Wirtschaftsförderung Bremerhaven (BIS) als auch das Arbeitsförderungszentrum (afz) und das Starthaus Bremerhaven bieten kostenlose Beratungen an. Je nachdem, aus welchem Bereich die Gründerinnen und Gründer kommen, leiten sie die Anlaufstellen bedarfsgerecht weiter, übernehmen verschiedene Aufgaben und unterstützen sich gegenseitig dank enger Vernetzung.</p>



<p>Klassische Existenzgründungen von kleinen Unternehmen finden zum Beispiel beim afz einen ersten Anlaufpunkt. Dabei kann es etwa um den Start eines eigenen Handwerksunternehmens oder eines Ladens gehen. Außerdem legt das afz einen besonderen Fokus auf Gründerinnen und Zugewanderte. An das afz vermittelt zum Beispiel auch die Arbeitsagentur Kunden, die Potenzial für eine Existenzgründung haben.</p>



<p>Startups finden im Starthaus Bremerhaven den idealen ersten Ansprechpartner. „Ein Startup ist ein technologisch innovatives, skalierbares Unternehmen“, beschreibt Alexander Baxmann vom Starthaus Bremerhaven – nicht jede Existenzgründung gilt als Startup. Zur Beratung kommen hier unter anderem Studierende, Forschende oder Menschen aus der IT-Branche.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>&#8222;Gemeinsam haben wir im Netzwerk den Überblick über alle Möglichkeiten und Ansprechpartner und können alle an einen Tisch bringen.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p><strong>Dr. Barbara Schieferstein (BIS)</strong></p>
</blockquote>



<p>Barbara Schieferstein von der Wirtschaftsförderung Bremerhaven (BIS) steht ebenfalls für Anfragen von möglichen Gründerinnen und Gründern zur Verfügung. Die BIS unterstützt die Gründerinnen und Gründer in vielen Bereichen – von der Suche nach einem Standort über die Förderung bis zur Vernetzung.</p>



<p>Als ein Beispiel für die Zusammenarbeit nennt Alexander Baxmann ein neues Blumengeschäft am Bahnhof: In Kooperation mit dem afz erstellte die Gründerin einen Businessplan, über das Starthaus kam ein Mikrokredit zustande und mithilfe von Netzwerkpartnern wurde ein passender Standort gefunden. Ein weiteres Beispiel: Die BIS vermittelte einen IT-Experten an das Starthaus, dort entstand in der Beratung aus einer Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell und ein entsprechender Förderantrag für ein Startup wurde gemeinsam gestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurze Wege und beste Vernetzung</h2>



<p>Ein weiterer Baustein ist die Vernetzung von Gründerinnen und Gründern untereinander. Das Starthaus Bremerhaven lädt zum Beispiel regelmäßig zum „Founders Dock“ ein. Dort treffen Akteure aus der Startup-Szene mit Netzwerkpartnern und Vertretern der Wirtschaft aufeinander, präsentieren und besprechen Unternehmensideen und lernen sich kennen. Speziell an Gründerinnen richtet sich der „Female Founders Coffee Club“, der monatlich im Starthaus stattfindet.</p>



<p>In Bremerhaven sind die Wege kurz und die meisten Akteure kennen sich. Das sehen die Vertreterinnen und Vertreter der Starthaus-Initiative als klaren Vorteil. „Bremerhaven ist übersichtlich und wird auch in anderen Kontexten gerne als Blaupause für neue Strategien betrachtet“, sagt Alexander Baxmann. Die Gründungsszene profitiere außerdem stark von den lokalen Forschungseinrichtungen und der Hochschule. Von dort kommen einige Ideen für neue Unternehmen.</p>



<p>Die Starthaus-Initiative kann Gründerinnen und Gründern in den ersten Monaten und Jahren günstige Räume vermitteln. Einen weiteren wichtigen Impuls für die Gründungsszene wird das Gründungsund Innovationszentrum Namens &#8222;luniq&#8220; im Gewerbegebiet Lunedelta geben. Das luniq ist darauf ausgelegt, Start-ups, Unternehmen und Projekten, die nachhaltig wirtschaften möchten, ein Zuhause zu bieten. Die Eröffnung ist für Anfang 2027 geplant.</p>



<p>Alle Akteure der Starthaus-Initiative stehen von der ersten Idee bis fünf Jahre nach der Gründung für kostenlose Beratungen zur Verfügung. Dazu kommen Professionalisierungsangebote, Seminare und Vorträge, oft in Zusammenarbeit mit Akteuren in Bremen. Neben Unternehmensgründungen berät, unterstützt und vermittelt die Starthaus- Initiative auch beim Thema Nachfolge. Gemeinsam fallen die Schritte in die Selbstständigkeit viel leichter – aus Ideen und Träumen werden erfolgreiche Unternehmen.</p>



<p><strong><a href="http://www.starthaus-bremen.de/de/page/bremerhaven" data-type="link" data-id="www.starthaus-bremen.de/de/page/bremerhaven">www.starthaus-bremen.de/de/page/bremerhaven</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung für Gründerinnen und Gründer</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Allgemeine Existenzgründungsberatung bei der BIS Wirtschaftsförderung: </strong><br>Dr. Barbara Schieferstein<br>0471 94 64 69 22<br>schieferstein@bis-bremerhaven.de</li>



<li><strong>Beratung beim Arbeitsförderzentrum AFZ &#8211; allgemein oder mit Fokus auf Gründerinnen und Zugewanderte:</strong><br>Ina Hacheney<br>0471 98 39 97 5<br>ina.hacheney@afznet.de</li>



<li><strong>Beratung im Starthaus Bremerhaven:</strong></li>



<li>Alexander Baxmann<br>0471 4189 1580<br>alexander.baxmann@starthaus-bremen.de</li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach der Pause &#8211; zurück ins Berufsleben</title>
		<link>https://moin-bremerhaven.de/nach-der-pause-zurueck-ins-berufsleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MOIN Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://moin-bremerhaven.de/?p=14669</guid>

					<description><![CDATA[Du hast über einen längeren Zeitraum Angehörige gepflegt oder hast Elternzeit genommen. Aktuell stehst du vor dem Wiedereinstieg. Wir begleiten dich bei diesem Prozess und klären gemeinsam mit dir die Rahmenbedingungen. Die Berufsberatung im Erwerbsleben berät kostenfrei, neutral und unverbindlich. Gemeinsam besprechen wir in Ruhe, wohin dein weiterer beruflicher Weg gehen kann. Für das berufliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Du hast über einen längeren Zeitraum Angehörige gepflegt oder hast Elternzeit genommen. Aktuell stehst du vor dem Wiedereinstieg. Wir begleiten dich bei diesem Prozess und klären gemeinsam mit dir die Rahmenbedingungen. Die Berufsberatung im Erwerbsleben berät kostenfrei, neutral und unverbindlich. Gemeinsam besprechen wir in Ruhe, wohin dein weiterer beruflicher Weg gehen kann.</strong></p>



<p>Für das berufliche Comeback sind viele Faktoren zu beachten. Mit der unabhängigen und individuellen Beratung durch die Berufsberatung im Erwerbsleben kann der Wiedereinstieg Schritt für Schritt geplant werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam gute Antworten finden</h2>



<p>Gemeinsam finden wir gute Antworten auf Fragen wie: Wer unterstützt den Wiedereinstieg im privaten Umfeld? Wie sehen die individuellen und die rechtlichen Rahmenbedingungen aus? Wie sicher fühlst du dich mit deinen vorhandenen beruflichen Kenntnissen? Oder ist eher der Wunsch nach etwas komplett Neuem im Kopf – und du brauchst dabei Unterstützung? Wir nehmen uns gerne Zeit für dich!</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/bremen-bremerhaven/berufsberatung-im-erwerbsleben"><strong>www.arbeitsagentur.de/vor-ort/bremen-bremerhaven/berufsberatung-im-erwerbsleben</strong></a></p>



<p><strong>Telefonische Sprechzeit:</strong><br>Dienstag 11 bis 13 Uhr</p>



<p><strong>E-Mail:</strong><br>Bremerhaven.Berufsberatungim-Erwerbsleben@Arbeitsagentur.de</p>



<p><br></p>
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			</item>
	</channel>
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